Notfallkonzept

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    • Hallo Jürgen,

      Wenn ihr zertifiziert seid dann seid ihr ja verpflichtet alles nachvollziehbar zu dokumentieren. Dazu gehört auch ein Ausfallkonzept. Das sollte aber auch eine ZSVA/AEMP haben die nicht zertifiziert ist. Denn was mache ich wenn meine ZSVA aus welchen Gründen auch immer nicht mehr aufbereiten kann. Das sollte auch immer in einem Vertrag klar geregelt sein wer was für den anderen aufbereiten kann. Und die nächste Frage ist ob mir eine ZSVA ausreicht um meine kompletten Instrumente aufbereiten zu können.

      Das ist das eine. Eine rechtsverbindliche Anforderung hierzu ist mir bis jetzt noch nicht unter gekommen. Wobei es nicht heisst dass es nicht irgendwo eine Forderung dazu gibt. Aber generell sollte man als zertifizierte ZSVA immer mit zertifizierten Partnern bzw. Stellen zusammen arbeiten.

      Werde mich mal schlau machen ob ich was finde.

      Mr.Q
      Mach Dampf ^^
    • Hallo Zusammen,

      mit diesem Thema bin ich auch schon seit einiger Zeit beschäftigt.

      Ich habe bei einer großen ZSVA nach einem Ausfallkonzept gefragt, und einige Auflagen zur Übernahme bekommen.

      1. Siebsichtung (Zustand der MP)
      2. PC Programm / Packlisten.
      3. Das alles ist natürlich mit erheblichen Kosten verbunden.
      4. Auch jährliche Bereitschaftskosten für den Ausfall würden berechnet.
      5. Die Übernahme würde selbst bei einem Vertrag noch 3- 4 Tage dauern bis das erste sterile Set zurück käme.

      Wie sieht eure Prozedur aus, habt Ihr klar geregelte Verträge, kommen Kosten "nur für eine Bereitschaft" dazu und wie lange dauert es bis das erste Set steril zurück kommt?

      MFG
      THI
    • Hallo zusammen,

      ich würde so eine Vereinbarung eines Ausfallkonzeptes nur im gegenseitigen Rahmen machen, wenn möglich. Also wenn wir Probleme haben helft ihr uns und umgekehrt. Da müssen natürlich ganz klare Regelungen da sein was die andere ZSVA machen kann und auch umgekehrt. Hängt ab vom Maschinenpark, der Anzahl Mitarbeiter, der Packplätze der Anzahl der Sterilisatoren. Sprich davon was kann ich noch zusätzlich auffangen. Natürlich muss ich auch berücksichtigen ob ich Kritisch C Produkte habe. Die kann ich nicht überall aufbereiten lassen. Da ist ein zertifizierter Betrieb notwendig. Und da sollte schon im Vorfeld klar sein was dort gemacht wird denn diese Produkte müssen dort validiert sein. Mit deren Aufbereitungsverfahren.

      Für mich ist es ein No Go dass ich erst einmal 3-4 Tage warten muss bis ich die ersten Siebe zurück bekomme. Am besten ist es eine Risikoanalyse über verschiedene Ausfallarten zu machen und dann mit einem, besser mehreren Häusern Regelungen für einen Notfall zu treffen. Denn oft ist es so dass ein Haus gar nicht alles auffangen kann. Oder ich muss mir einen externen Anbieter holen der dann für mich aufbereitet. Die wollen aber ganz klar nur Kohle machen.

      Mr.Q
      Mach Dampf ^^
    • Hallo Zusammen,

      die Planung eines Notfallkonzeptes ist doch reine Theorie!

      Welche ZSVA, außer vielleicht die sogenannten "Externen Anbieter", kann denn von heute auf morgen zusätzlich zum Beispiel 40 StE aufbereiten.

      Kriterien wie, Transport und Set-Listen müssten sofort realisiert beziehungsweise übertragen werden.

      Das Personal in der anderen ZSVA kennt unsere Sets nicht, wir kennen die andere ZSVA nicht.

      Wer hat denn ein funktionierendes Ausfallkonzept mit einem anderen Haus und hat schon mal den Ernstfall erlebt?

      Da wäre ich dankbar mal eine realistische Beurteilung und Manöverkritik zu bekommen, dass wäre sehr Hilfreich um auch
      Punkte aufnehmen zu können an die kaum jemand denkt.

      MFG
      THI
    • Hallo THI,

      ein Notfallkonzept sollte man oder muss man immer haben. "Muss" dann wenn die ZSVA/AEMP zertifiziert ist oder wenn das ganze Klinikum zertifiziert ist. Denn nach der 9001 und der 13485 ist Risikobasiertes Denken gefordert. Das heißt ich muss meine Risiken erkennen und etwas dagegen tun und nicht erst warten bis der Ernstfall eintritt. Das will auch kein Kaufmann. Denn wenn z.B. die ZSVA/AEMP steht und kein Sterilgut vorhanden ist fallen alle OP's flach und das kostet eine beträchtliche Summe an Einnahmeverlusten, bis in Millionenhöhe. Das kann für eine kleine Klinik das Ende bedeuten. Und ich will es auch gar nicht darauf ankommen lassen auf den Ernstfall zu warten.

      THI wrote:

      Hallo Zusammen,

      die Planung eines Notfallkonzeptes ist doch reine Theorie!
      Stimmt. Aber lieber etwas in der Theorie haben als im Ernstfall alles erst aufsetzen zu müssen.

      Welche ZSVA, außer vielleicht die sogenannten "Externen Anbieter", kann denn von heute auf morgen zusätzlich zum Beispiel 40 StE aufbereiten.
      Das ist sicher schwierig. Darum auch am besten mehrere wenn möglich oder halt einen großen Externen Anbieter.

      Kriterien wie, Transport und Set-Listen müssten sofort realisiert beziehungsweise übertragen werden.
      Das kann alles vorgeplant werden. Und die aktuellen Packlisten kann man dann mit den ersten Sieben mitliefern.

      Das Personal in der anderen ZSVA kennt unsere Sets nicht, wir kennen die andere ZSVA nicht.
      Darum sollte man sich frühzeitig kümmern und absprechen was von heute auf morgen kommen kann und wie das Personal packt. Hoffe doch nach Packlisten und nicht aus dem Kopf wie so viele alteingesessene Mitarbeiter der eigenen ZSVA/AEMP. Die kriegen dann gar nicht mit wenn sich in der Packliste was ändert.

      Wer hat denn ein funktionierendes Ausfallkonzept mit einem anderen Haus und hat schon mal den Ernstfall erlebt?
      Das will keiner haben. Aber es gibt ja einige Fälle wie München, Mannheim, Fulda etc.

      Da wäre ich dankbar mal eine realistische Beurteilung und Manöverkritik zu bekommen, dass wäre sehr Hilfreich um auch
      Punkte aufnehmen zu können an die kaum jemand denkt.
      Am besten eine Risikoanalyse in einer Gruppe erstellen. Da kommt immer viel Fachwissen zustande. Was dann nicht klappt oder nicht bedacht wurde kommt im Ernstfall dabei heraus. Aber so ist das Leben. Man kann viel überlegen und planen. Die Praxis zeigt dann ob die Theorie richtig war. Und auf die Praxis kann man gut verzichten.

      MFG
      THI

      Das sind meine Gedanken dazu. Weiß nicht was andere davon halten oder denken. Wäre aber schon interessant wenn sich noch einige dazu melden würden.

      Mr.Q
      Mach Dampf ^^
    • Hallo Mr.Q

      Ich habe ein Notfallkonzept, "theoretisch" steht das Ganze!!

      Ich will es mal so sagen, das ganze Thema ist so wie der jährliche Klimagipfel, alle wissen das etwas geregelt werden muss nur keiner der Verantwortlichen
      will die Maßnahmen wirklich unterstützen.

      So mancher denkt, vielleicht geht der Kelch ja an mir vorbei, was sehr kurz gedacht ist!

      Ich möchte mal behaupten, nur eine ZSVA die einem Verbund mit mehreren Standorten angehört, könnte einen Teil seiner Sets in einer
      zum Verbund gehöhrenden ZSVA aufbereiten lassen.

      Welche ZSVA kann von heute auf morgen Sets übernehmen???

      So eine ZSVA müsste aber sehr viel Leerlauf und freie Kapazitäten von RDG und Sterilisatoren haben!
      Wer hat das schon?
      Und so viele ZSVA Abteilungen gibt es in meinem Umfeld nicht, in Ballungsgebieten mag das anders sein.

      Häufig kommt noch hinzu, das manche Krankenhäuser in Konkurrenz mit einander stehen und nicht einfach so bereit sein werden ihre Operationen für ein anderes Haus zurückzufahren.

      Also nochmal meine Frage, wer hat schon so eine Notfallprozedur durchlebt?


      MFG
      THI
    • Bei uns sieht das gegenseitig greifende Notfallkonzept mit dem nächstgelegenen Krankenhaus (weit weg von irgendwelchen Ballungszentren und wahrscheinlich deshalb überhaupt in dieser Form möglich) folgendermaßen aus:

      Die Aufbereitung findet an beiden Standorten nach den gesetzlichen Anforderungen (transparent, dokumentiert, mit validierten und standardisierten Prozessen, qualifizierten Mitarbeitern...*wird nicht weiter ausgeführt, weil Standard*) statt.
      Beide Abteilungen sind nicht zertifiziert, beide Kliniken sind zertifiziert nach ISO 9001:2008 bzw. :2015.
      In der Praxis sieht es (der Ernstfall trat während unseres Umbaus ein) folgendermaßen aus:
      • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den operativen Abteilungen. ggf. wird das OP-Programm angepasst
      • Vorab fand eine gegenseitige Hospitation der Mitarbeiter statt, um die örtlichen Gegebenheiten kennenzulernen
      • Zeitkorridor außerhalb der regulären Betriebszeiten (21:00 Uhr - 6:30 Uhr) wird am Notfall-Aufbereitungsstandort für die Produktion des zusätzlichen Volumens zur Verfügung gestellt: 2 MA der Abteilung sind mit dem Aufbereitungsteam der "Havarie-Klinik" gemeinsam im Dienst
      • Packlisten sind in der jeweiligen anderen Software hinterlegt, so dass die Transparenz erhalten bleibt
      • Alle aufbereiteten und freigegebenen Medizinprodukte und Sets werden mit einem Hygienepass versehen, der im Havarieobjekt archiviert wird
      • Handlungsfähigkeit ist so innerhalb von 24 Stunden sichergestellt
      • eine Spedition stellt die Logistik sicher, wir verwenden geschlossene Transportwagen, diese wurden extra für den Havariefall angeschafft und sind im Routinebetrieb nicht im Einsatz
      "Bereithaltungskosten" werden meines Wissens nach nicht berechnet. Da dieses Notfallkonzept im Rahmen des Umbaus unserer Abteilung stattfand, konnten wir es ganz gut planen und absprechen, so dass wir jetzt für einen Ernstfall in beiden Kliniken ganz gut aufgestellt sind.

      Es ist halt immer eine Frage des interdisziplinären Verantwortungsbewusstseins, wie mit dieser Situation umgegangen wird.
      Gesundheitsamt und Gewerbeamt waren bei der Notfallplan-Erstellung von Anfang an mit im Boot.

      Möglicherweise sehe ich es zu lässig ;) in der Praxis muss ein Plan aber auch funktionieren und schnell umsetzbar sein.
      Die umfangreichen gesetzlichen Regelwerke und daraus resultierenden Empfehlungen, lassen ja immer viel Interpretationsspielraum. Wenn ich für meinen Standort etwas festlege, dann geht dieser Festlegung grundsätzlich ein Risikomanagement voraus.

      Da bin ich wieder bei meinem Motto: "QM ist wie das richtige Leben - nur eben in Schriftform"

      Viele liebe Grüße
    • Hallo MaSch,

      euer Notfallkonzept finde ich klasse. Auch die Art wie das ganze geplant und angegangen wurde. Natürlich ist es immer schön wen man etwas ohne Druck planen und ausprobieren kann. Daher sollte man so etwas auch immer im Voraus planen und nicht warten bis der Ernstfall eintritt. Dann kann man auch mal die Gegebenheiten vor Ort besichtigen und die Mitarbeiter schulen und austauschen.

      Zur Erstellung eines Konzeptes muss ich immer die Gegebenheiten vor Ort betrachten. Egal ob Ballungsgebiet oder weitab davon. Auch in einem Ballungsgebiet kann so ein Konzept wie bei Euch funktionieren, muss aber nicht unbedingt so sein. Wichtig Risikomanagement. Und keine Angst vor der Schriftform. Denn wie du sagst ist "QM wie das richtige Leben - ich muss es aber aufschreiben".

      Viele Grüße
      Mr.Q
      Mach Dampf ^^
    • Hallo Zusammen,

      wir haben im letzten Jahr intensivst an diesem Thema herumgedocktert, leider bis heute ohne verbindliches Konzept :S . Es gäbe auch die Möglichkeit über bestimmte Firmen einen komplett ausgestatteten Container stellen zu lassen (sollte der Ausfall einen längeren Zeitraum andauern) oder vorhandene, nicht genutzte Räumlichkeiten in der näheren Umgebung der ZSVA zu nutzen, wo innerhalb eines doch kleinen Zeitfensters Interimsmaschinen gestellt werden könnten...bei uns im Haus wäre dies zumindest möglich, da wir über ungenutzte ehemalige Küchenräume in unmittelbarer Nachbarschaft der ZSVA verfügen, welche gefliest sind und wo es diverse Anschlußmöglichkeiten bzgl Medienversorgung gäbe. Wir hatten vor Jahren einmal den Fall, dass wir was aus der Hand geben mußten...hopplahopp ohne Konzept...und ich kann Euch sagen, es war das reinste Chaos...auf beiden Seiten...
    • Hallo annem,

      darum ist es wichtig sich Gedanken über ein Notfallkonzept zu machen. Wie das aussieht ist immer Sache der Gegebenheiten vor Ort. Um aber Chaos und evtl. Unstimmigkeiten bei der Aufbereitung gar nicht erst aufkommen zu lassen sollte so etwas schriftlich fixiert sein.

      Denn denk nur einmal daran was ist wenn ein Patient nach ca. 15 oder 20 Jahren kommt und auf Spätfolgen klagt. Er hat ja 30 Jahre Zeit dazu. Und dann etwas nachzuvollziehen was zu dem Zeitpunkt war und das zu belegen ist nicht ohne. Wenn dann noch Chaos zu dem Zeitpunkt war kann das KH nur noch den Geldbeutel aufmachen und bezahlen.

      Außerdem sollte es auch im Interesse der Klinik liegen solche Risiken einzuschätzen und Abhilfe dafür zu schaffen. Gerade wenn eine Klinik auch zertifiziert ist. Weiß ja nicht wie das bei Euch ist. Aber wenn dann ist es alleine schon von der Norm gefordert.

      Mr.Q
      Mach Dampf ^^
    • Hallo Zusammen,

      Soweit die Theorie!!

      Ich kann mich kaum daran erinnern, dass das was auf dem Papier steht auch funktioniert hat.

      Das Geschrei bei einem Ausfall wird groß sein, und die armen ZSVA Leute stehen vor einem "fast" nicht sofort umsetzbaren Problem.

      Dazu sind viel zu viele Institutionen involviert.

      Mit sogenannten Absprachen, auch wenn diese schriftlich festgelegt wurden, habe ich meine Erfahrung, die Praxis sah sehr oft anders aus.

      Was - wie - wann Ausfällt ist schon schwer zu überschauen, ich meine, im echten Leben sollte man in so einer Situation kühlen Kopf bewahren und versuchen den Notfall Situationsbezogen abzuarbeiten.

      Also abschätzen, was geht in diesem Moment und was geht nicht.

      Es heißt ja "Planung lebt"!

      Die meisten Menschen reagieren und werden erst dann aktiv, wenn Sie die imaginäre Pistole auf der Brust spüren!

      Und "Normen" wenn interessieren denn außerhalb der ZSVA Normen?

      Macht doch mal Kollegen anderer Abteilungen in den Krankenhäusern was Normen mit dem Krankenhausumfeld zu tun haben.

      Na, auf das Umfrageergebnis bin ich echt neugierig!

      Viel Freude noch!

      MFG
      THI
    • Hallo THI,

      oje...Du hast es nicht leicht :/

      wir haben in unseren Kliniken und Abteilung so hohe Ziele, unsere Philosophien schwelgen in Kompetenz und Menschenwürde...Jesus und andere Propheten hätten ihre wahre Freude.

      Und gefühlt klappt in der Praxis wenig ... oder klappt vielleicht doch eine ganze Menge, weil es noch Menschen gibt, die einfach ihren gesunden Menschenverstand einsetzen?

      Habe es zu meiner Mission gemacht, in meinen Abteilungen den gesunden Menschenverstand wiederzubeleben und genau darauf unsere dokumentierten Informationen aufzubauen.
      Klappt prima, Standards lesen sich gut und unterhaltsam und Normen *das ist ja auch ein blödes Wort und klingt komplett unspannend* werden umgesetzt, indem wir sie nicht zerpflücken und ausdiskutieren, sondern eine praktikable Lösung für den Alltag finden.

      Wir in der ZSVA oder AEMP haben es doch einfach: es gibt die KRINKO-BfArM-Anforderung, da steht fast alles schon drin :thumbup:
      unsere Software bildet den Aufbereitungskreislauf ab, unsere eifrige Anästhesieabteilung bekommt demnächst eine eigene Lizenz, um die Siebverfolgung direkt im OP-Saal abzufragen *wie toll ist das denn?, keine 20 Anrufe mehr, wann denn das Sieb XY endlich fertig ist*

      Leben retten kann so einfach sein :saint: und macht sogar Spass...und ein Notfallkonzept koordiniert weitgehend Logistik und Verantwortlichkeiten. Wichtig dabei ist, dass die Handlungsfähigkeit weitgehend und die Dokumentationssicherheit vollständig erhalten bleiben.

      Nur Mut ... andere Berufsgruppen beissen nicht und der Comedy-Effekt "von der benutzten bis zur steril zur Anwendung kommenden Darmklemme" als Showeinlage in der Ärztebesprechung ist auf der Jagd nach Imagepunkten nicht zu unterschätzen. Ärzte sind da recht einfach zu beeindrucken und unsere Ausbildung - gerade die "Wie zeige ich es meinem Kind"- Module aus dem FK II - sind da sehr hilfreich.


      Viele liebe Grüße
    • ....noch ein kleiner Nachschlag:

      arbeitsrechtlich gibt es immer das Direktionsrecht des Arbeitgebers, so sind kurzfristige Einsätze im Havariefall kein Problem.
      Der erste Tag ist natürlich etwas holprig, da die Dienstzeiten ja variieren, aber dann läuft es.
      In unserem Fall koordiniert/unterstützt/finanziert der Arbeitgeber ja auch die Fahrgemeinschaften unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir haben fast alle Führerschein und sind meistens direkt von zu Hause zum anderen Arbeitsort gefahren. Theoretisch besteht die Möglichkeit hier auch einen Dienstwagen zu buchen, diese Möglichkeit wurde aber nicht genutzt.
    • Ja sicher. Konnte den Bonus als frühere "Lieblings-OP-Schwester" sehr gut nutzen ;)
      Es ist wie überall: eine gesunde Mischung aus Charme, Fachwissen und freundlicher Kommunikation öffnet viele Türen. Und besonders: bloß nicht Jammern, sondern unkomplizierte Lösungswege anbieten.
      Habe einen guten Draht zu den Behörden, die informiere ich gerne schon im Vorfeld (wahrscheinlich sind die deshalb so kooperativ, damit ich nicht weiter nerve *lach*)