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    dasbesteimnorden - - Allgemeine Themen

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    Hallo Hr. Bierlein, der Personalbedarf leitet sich ab aus ihrer Unternehmens- und Geschäftsfeldplanung ab. Dort wird ermittelt, welche Umsätze und Absätze in den kommenden Monaten erzielt werden können, welche Ressourcen notwendig sind, um die entsprechenden Produkte herzustellen und wie viel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter es dafür braucht. Der Abgleich mit dem Personalbestand ergibt den Personalbedarf. Das Personalcontrolling erhebt die entsprechenden Daten in der AEMP und berechnet den Perso…

  • Hallo zusammen, demnächst gibt es den T3 der VDI 5700. Freundliche Grüße aus dem Land zwischen den Meeren.

  • Hier noch ein Hinweis im Anhang zur Diskussion Freundliche Grüße aus dem Land zwischen den Meeren

  • Hallo riemke13 Der bundeseinheitlichen Überwachung nach dem MPG kommt eine hohe Bedeutung zu. Die Länder haben ein Qualitätssicherungssystem der Überwachung entwickelt. Diese wurde erprobt und umfasst auch die Überwachung der Aufbereitung von Medizinprodukten. Die bundesweite Einführung dieses Systems wurde sowohl von der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) als auch der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) beschlossen. Die Projektverantwortlichen haben sich mit den Prozessen auseinanderges…

  • Hallo THI, wenn man die dunklen Wolken am Horizont beobachtet, wird wohl die neue 245/2017 MDR mit Ablauf der Übergangslösung zum 21.5.2020 noch einiges dazu beitragen. Da kommt einiges auf die AEMP zu! Freundliche Grüße aus dem Land zwischen den Meeren

  • Hallo THI, im Kontext Ihrer Anfrage dazu eine kleine Hilfestellung. Die von Ihnen angesprochene "Gleichstellung" ist nicht Gegenstand der Qualifikationsebenen in den Schulungsinhalten der einzelnen Bildungsträger. Hier ist grundsätzlich die "Aufbauorgansation" Ihrer Gesundheitseinrichtung wichtig, um nachfolgend in der "Ablauforganisation" in einer "Stellenbeschreibung" die Aufgaben der Mitarbeiter klar zu regeln. Zu Ihrer Frage der Verantwortung im "juristischen" Sinne gilt es auch im Bezug der…

  • Hallo Outis, Grundlegend ist für Einrichtungen, die Medizinprodukte der Risikostufe „Kritisch C“ aufbereiten, eine Zertifizierung durch eine von derzuständigen Behörde akkreditierte Stelle nach DIN EN ISO 13485 in Verbindung mit der RKI-BfArM-Empfehlung erforderlich. Diese Auffassung wird auch durch den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 9. November 2007 gestützt. Sie finden es unter dem Aktenzeichen 13B1192/07. Die Personalqualifikation für die Aufbereitu…

  • Hier noch eine Ergänzung. Wenn Sie ein Risikomanagment im Kontext der Aufbereitung durchführen ist es sinnvoll, die dazu vom Betreiber festgelegten Aufbereitungsprozesse noch einmal zu zerlegen. Wenn Sie dann z.B. die technischen, die organisatorischen und die personellen Risiken betrachten, die auftreten können, gelingt es Ihnen leichter, die einzelnen Anforderungen zu definieren. Nach Abschluß der Risikobewertung werden die Prozesse zusammengeführt und in Arbeits- oder Verfahrensanweisungen do…

  • Hallo Mr. Q, vielen Dank für die Anfrage. Kulturelle Anforderungen betreffen in erster Linie die Toilettenhygiene, d.h. die spezielle Ausstattung der Funktionsbereiche. Hier gilt es, kulturelle, religiöse d.h. ethisch - moralische Werte zu berücksichtigen. Ein Aspekt im Kontext der Beschäftigung von Personen mit Migrationshindergrund.

  • Hallo zsvlupus, die Fragestellung wird im Kontext der Arbeitsstättenverordnung zu beantworten sein. Zur Toilettenhygiene gebe ich den ergänzenden Hinweis auf kulturelle Unterschiede, die u.U. dazu betrachtet werden müssen. In der Planungsphase und beim Umbau einer AEMP helfen auch die Arbeitsstättenregeln weiter. Abschliessend noch der Hinweis, dass das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung die Anforderungen an den technischen, sozialen und medizinischen Arbeitsschutz definiert. Freundliche Grüsse…

  • Hallo CTB, der Einstieg gelingt Ihnen leichter, wenn Sie zuerst die Prozesse definieren, die Sie beschreiben möchten. Die KRINKO Empfehlung gibt Ihnen dazu eine gute Hilfestellung. Desweiteren öffnet sich oft die Tür zum Risikomanagement leichter, wenn man sich die 8 Schritte im Aufbereitungskreislauf in der KRINKO Empfehlung einmal näher betrachtet. Freundliche Grüße aus dem Land zwischen den Meeren.

  • Hallo TBU, es gelingt Ihnen leichter, sich der Thematik zu nähern, wenn Sie im Kontext "direkt" oder "indirekt" die Akteure beim Umgang mit Medizinprodukten und deren spezifischen Prozesse näher betrachten. Nicht nur die Anwendung und Aufbereitung müssen betrachtet werden, sondern im Kontext der Patientensicherheit alle damit in Verbindung stehenden Prozesse im Risikomanagement. Das beginnt mit der Konformitätserklärung (CE) und endet u.U. bei der nachfolgenden Martktbeobachtung im Sinne der Med…